ChisaiiCon 2013 – Fazit

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Nun, wo die Con vorbei ist, wir alle wieder daheim sind, der Alltag wieder unaufhörbar rollt und wir alle eine Nacht drüber geschlafen haben, ist es Zeit, sich die Erlebnisse der vergangenen 3 Tage ins Gedächtnis zu rufen und aufzuzählen, was genau uns nun gefallen hat, oder auch nicht. Diesmal allerdings tragen auch alex_roston und Nipah ihren Teil dazu bei und äußern, wie sie die Convention erlebt haben. Keine Lust die Tagesartikel zu lesen? Dann schaut mal hier rein!


alex_roston:
Mein erster ChisaiiCon-Besuch begann zwar etwas ernüchternd, als ich merkte, dass es doch nicht sooo eine große Con wie die Connichi ist, doch ich wurde keineswegs enttäuscht. Das Programm war sehr umfangreich, es gab ein Maid Café, Shinji Schneider war dort und es gab zahlreiche Workshops mit Themen, die teilweise auf der Connichi nicht angeboten werden (siehe Mahjong und Pen & Paper RPG).

Für alle die im Norden wohnen (und die keine 4h Fahrt scheuen, so wie ich^^) ist diese Con definitv einen Besuch wert. Mit ca. 8 € für das Tagesticket ist der Preis auch unschlagbar. Man sollte mal dort gewesen sein.


Nipah:
Mein Fazit zur ChisaiiCon? Die Erfahrung und die Stimmung vermiest hat mir bei der Con eigentlich nur die Tatsache, dass ich meine Eintrittskarten von Freitag auf Samstag verloren habe. Zum Glück war das ConBüro so nett, mir neue Karten für die verbleibenden zwei Tage zu geben, vielen Dank nochmal.  Ansonsten fand ich den Programmteil „Singen & Tanzen mit Bärchi“ einfach zu kurz, von mir aus könnte es ruhig länger oder an allen drei Tagen jeweils einmal sein. Ich denke, eine große Polonäse, die sich um den gesamten Saal schlängelte spricht für mein Argument!

Und was gab es nun Positives an diesem Wochenende? Viel! Wo fang ich an? Zunächst, ich hätte nicht gedacht, dass mich alex_roston so oft überraschen würde. Es hat wirklich Spaß gemacht, mit ihm auf die ChisaiiCon zu gehen.  Ich war mir zu Anfang nicht sicher, ob es so gut klappen würde, wenn wir zur Dritt zur ChisaiiCon gehen. Aber die drei Tage haben mich dann doch vom Gegenteil überzeugt.

Und wie bereits gesagt, war die Opening-Karaoke im großen Saal und Karaokeraum einfach toll. Ich liebe es mit vielen Leuten in einem Raum zu sitzen und mit aller Kraft alte Lieder zu singen. (Das erklärt wohl auch, warum ältere Leute in einem Festzelt ausgiebig zu alter Volksmusik singen.) Die Versteigerung war auch sehr unterhaltsam. Vor allem wenn bereits etwas „ältere“ Leute Artikel aus diversen Magical Girl Anime oder eine junge Frau haufenweise Schmuddelkrams ersteigerte, den man als Mann wohl gerne selbst erworben hätte. Was ich allerdings von Bärchis Animequiz halten soll, weiß ich nicht so recht. Auf der einen Seite hatte ich viele Momente, wo ich einfach nur dachte, wer das bitte kennen soll. Auf der anderen Seite wirft es wohl kein besseres Licht auf mich, wenn  ich bei einer Frage neben dem Moderator der einzige im Saal zu sein schien, der den Anime aus der Frage kannte.

Die Workshops an denen wir teilgenommen haben, waren auch interessant. Beim Pen & Paper mal zuzusehen, wie es denn gespielt wird oder selbst einmal Mah-Jongg zu spielen war schon ganz aufschlussreich. Beim Fandubbing hab ich mich selbst zwar nicht Ruhm bekleckert, aber es waren genug Momente zum Lachen und Staunen dabei.

Alles in allem würde ich also sagen, dass mir dieses ChisaiiCon sogar besser gefallen hat als unser Besuch im letzten Jahr.


Kureno:
Auch wenn ich meine Eindrücke zu den einzelnen Tagen bereits in den einzelnen Berichten geäußert habe, will ich es mir nicht nehmen lassen, nochmal alles ein wenig zusammenzufassen. Dies war meine zweite ChisaiiCon, nachdem ich letztes Jahr bereits schon einmal mit Nipah dort war, demnach hatte ich bereits angemessene Erwartungen. Ich muss aber sagen, dass mir diese ChisaiiCon besser gefallen hat, als die letztes, was nicht zuletzt auch meinen tollen Kameraden zu verdanken ist.

Zu meinen Highlights zählte Singen und Tanzen mit Bärchi (Pferdemaske!), das Animeopening-Karaoke, der Fandubworkshop und Shinji Schneider. Nicht so gut gefiel mir, dass man sich scheinbar für einige Workshops anmelden musste, was ich erst herausfand, als ich in so einen gehen wollte. ¬_¬

Händlertechnisch war ich dieses Mal auch wieder voll zufrieden: Da ich versuche, mich von Chinaware und schlechten Plagiaten fernzuhalten, habe ich eigentlich nur bei PJ und einem weiteren Shop oben Geld gelassen. (Nach einem gründlichen Check der Figuren mit Plagiats-Referenzbildern) Bei dem Figurenstand neben PJs habe ich diese Jahr leider  wieder nichts gekauft, die Figuren sprachen mich allesamt nicht an, aber dafür wurde mir dort erklärt, wie man Plagiate am Besten erkennt.

Hoffentlich fällt die nächste ChisaiiCon nicht allzu ungünstig, nachdem sie nun schon nur 2 Tage lang ist und im Juni stattfindet, denn dann werde ich auf jeden Fall wieder hinkommen!

Ein Gedanke zu “ChisaiiCon 2013 – Fazit

  1. ” (Das erklärt wohl auch, warum ältere Leute in einem Festzelt ausgiebig zu alter Volksmusik singen.)”
    >> Man kann es nicht besser beschreiben XD.

    “…ich hätte nicht gedacht, dass mich alex_roston so oft überraschen würde. ”
    >> Ihr kennt nicht einmal die Hälfte von mir (und meinen Abgründen) XD.

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